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Was der Begrüßungstext macht

Jedes Gespräch beginnt mit dieser fixen Nachricht. Sie wird immer zuerst gesprochen, bevor der Assistent auf das Anliegen des Anrufers eingeht. Der Anrufer hört sie innerhalb der ersten Sekunde nach dem Abnehmen.
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Lange Begrüßungstexte haben einen konkreten Nachteil: Anrufer glauben, sie sind in einer Mailbox gelandet, und legen auf.

Was hineingehört

Drei Elemente reichen:
  • Name des Assistenten, damit der Anrufer eine Ansprechperson hat
  • Firmenname, damit der Anrufer weiß, dass er richtig ist
  • Eine offene Frage, die den Anrufer zum Sprechen bringt
Gutes Beispiel:
“Hallo, hier ist Nina von Muster GmbH, wie kann ich helfen?”

Was du vermeiden solltest

Je länger der Begrüßungstext, desto größer die Gefahr, dass der Anrufer auflegt. Viele Anrufer erkennen lange Ansagetexte als Mailbox und legen reflexartig auf, bevor der Assistent fertig gesprochen hat. Kein Erklären, warum ein Assistent abnimmt. Kein Aufzählen, was der Assistent alles kann. Kein “Leider ist gerade niemand erreichbar.”